Gute Hörsamkeit erfordert eine gute Raumakustik

Voraussetzung für eine gute Hörsamkeit im Konferenzraum oder Hörsaal ist immer zunächst eine dafür optimierte Raumakustik.

bergton berät bei raumakustischen Problemen und plant auf Wunsch auch nach HOAI § 86 Raumakustische Planung und Überwachung.

Dafür werden Anzahl und Typen der erforderlichen Absorptionselemente berechnet und die zu erwartenden raumakustischen Parameter prognostiziert.

Wichtigster Parameter ist hier die Nachhallzeit, die nach DIN DIN 18041 Hörsamkeit in kleinen bis mittelgroßen Räumen je nach Nutzung und Größe des Raumes vorgegebene Werte erzielen sollte.

 

Vertrauliche Umgebung im Büro

Planungsziel ist ein möglichst hoher akustischer Komfort an den einzelnen Arbeits-
plätzen im Büro. Mit einem Simulationsprogramm kann das zu erreichende Ergebnis der Planung bereits im Vorfeld nachgewiesen werden.

Raumakustische Planung muss alle akustisch relevanten Bausteine in Betracht ziehen. Dazu gehört neben den passiven Elementen wie Akustikdecke, Teppichboden und schallschluckenden Stellwänden als aktiver Baustein die elektroakustische Maskierungstechnik (Soundmasking/Geräuschmaskierung).

Soundmasking homogenisiert den ständig schwankenden Geräuschpegel in einer Büroumgebung und steigert dadurch das akustische Wohlbefinden der Mitarbeiter.
Ein kaum wahrnehmbarer Geräuschteppich verdeckt leisere Geräusche und sorgt
für einen konstanten Grundgeräuschpegel. Gespräche aus der Umgebung und z.B.
ein Telefonklingeln werden nicht mehr als störend wahrgenommen.

Charité Berlin, Projektionswand als Mitten- und Tiefenabsorber

Charité Berlin, Projektionswand als Mitten- und Tiefenabsorber


TU Berlin, Breitbandabsorber und akustisch wirksamer Vorhang

TU Berlin, Breitbandabsorber und akustisch wirksamer Vorhang


 

Infobroschüren Soundmasking

Soundmasking 1 (549 KB, PDF)
Soundmasking 2 (804 KB, PDF)
IndiSound (994 KB, PDF)